Fragen für Kick-off

Fragen für Kick-Off

Hier sind die Fragen für das Kick-Off und die erhaltenen Antworten aufgeführt.

  • Sollen wirklich alle bestehenden Websiten zusammengeführt und unter einer einzigen Domain integriert werden? Dadurch würde der Komplexitätsgrad sehr hoch. Nein, „nur“ eine die Printversion begleitende Plattform, die von den Vorteilen digitaler Medien und sozialer Medien profitiert. 
  • Oder geht es beim Praxisprojekt eher darum einen „abgespeckten“ Prototypen zu entwickeln, der unter den Namen Arbido die erdenklichen Aufgaben zusammenfasst? Ja, wobei das Kerngewicht nicht auf der technischen Umsetzung, sondern auf einem Kommunikationskonzept liegt, das die Ergebnisse der beiden Untersuchungen (Beatrice Hodel, Sarah Carbis) berücksichtigt. Ansprechen kann man auch das Marketing der Plattform (SEO, SEM, Monitoring, Analyse u. Content Marketing), allerdings soll dieses nicht vertieft werden – also keine Use Cases. 
  • Bleiben die bestehenden Websites www.bis.ch und http://www.vsa-aas.org/ unverändert?
    Das Projekt betrifft die anderen beiden Webseiten nicht, bzw. nur insofern, als dass der Prototyp bzw. die Konzepte Modellcharakter haben können.
  • Einschränkungen? Was wird konzeptionell bedacht, was davon tatsächlich umgesetzt? Das Kommunikationskonzept steht im Fokus, der Prototyp soll aus einer Evaluation von verschiedenen Möglichkeiten zur Umsetzung der im Konzept festgehaltenen und von den AuftraggeberInnen gewünschten Funktionen hervorgehen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sowie das Vorgehen werden im Projektbericht dokumentiert und diskutiert. Der Prototyp muss am Schluss aber keinesfalls  lauffähig sein. 
  • Was genau ist unter Kommunikationskonzept zu verstehen? Zuständige Redaktorinnen u. Redaktoren definieren, Inhalte, deren Periodizität, Produktions- und Prozessschritte z.B. Content Marketing (analyse, create, publish, promote, monitor, analyse …)? Welche Inhalte benötigt werden. Was über welchen Kanal fliesst.  Geschätzter Zeitaufwand, Vor- und Nachteile von aufwändigeren und weniger aufwändigeren Lösungen. Outsourcing-Lösungen ansprechen (z.B. Newsletter-Administration, Template-Design).    
  • Was genau ist unter Marketingkonzept zu verstehen? Suchmaschinen-Marketing (SEM), Social Media Marketing (SMM)? Oder klassisches Marketing? Wie weit sind SEM und SMM überhaupt sinnvoll für Fachverbände? Werden neue Verbandsmitglieder nicht eher über klassisches Marketing gewonnen, z.B. Flyer, Kursprogramm, Veranstaltungen, Kongresse? Ansprechen kann man das Marketing der Plattform (SEO, SEM, Monitoring, Analyse u. Content Marketing), allerdings soll dieses nicht vertieft werden – also keine Use Cases.
    Gemäss Ergebnis von Sarah 
    Carbis Umfrage ist der Newsletter noch wenig bekannt. Hier könnte ein Marketingkonzept ansetzen.

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